Aktuell

Wetzgau_mittel

Kirchengemeinde St. Maria Wetzgau-Rehnenhof

Wir über uns

Aktuell

Gruppen / Einrichtungen

Terminkalender

Pfarrbüro

Bitte beachten Sie, dass während des Gedenkgottesdienstes für die Verstorbenen auf dem Friedhof das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend ist. Für das Beten der Andachtsteile bitte Gotteslob mitbringen.

Besuche bei Älteren, Einsamen und Kranken sind gerade in Pandemiezeiten wichtig und erlaubt. Das war das Fazit eines Fach- und Austauschabends, zu dem die Kirchengemeinde St. Maria Wetzgau-Rehnenhof Besuchsdienste und Interessierte aus der Seelsorgeeinheit Limeshöhe eingeladen hatte. Sonja Hoffmann vom Caring Point Rehnenhof-Wetzgau berichtete von persönlichen Erfahrungen bei Hausbesuchen und in der Pflege von Menschen in besonderen Situationen. Sie sieht für Kommunen und Kirchen die Aufgabe als Sorgende Gemeinschaft gemeinsam zu überlegen, wie Ältere in ihren jeweiligen Lebenslagen und an unterschiedlichen Orten unterstützt werden können. Dabei sei gerade in Coronazeiten jede Art von Begegnung unverzichtbar.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich gegenseitig Mut, in den ehrenamtlichen Besuchsdiensten und in der Seniorenbetreuung Konzepte und neue Formen zu entwickeln wie Besuche weiterhin möglich sind. Die Ehrenamtsbeauftragte der Seelsorgeeinheit Limeshöhe, Colette Eisenhuth, fragte nach Wünschen der Mitarbeiterinnen in den Besuchsdiensten. Die Kirchengemeinden müssten dazu den Rahmen schaffen und Corona konforme Regeln aufstellen. Dabei müsse jede/r selbst für sich klären, ob sie/er Besuche bei Gemeindemitgliedern machen möchte. Und die zu Besuchenden müssen ihr Einverständnis dazu geben. Wichtig sei es, dass insbesondere Kontakte mit alleinstehenden Menschen geknüpft und gepflegt werden. Dies könne je nach Situation auch durch Telefonanrufe, Briefe und bei Spaziergängen geschehen.

  • fuer_44_chancen_fuer_besuchende

fuer 43 spendenuebergabe suppenstern bildEinen Teil des Erlöses der Spenden aus fünf kleinen Markttagen im Suppenstern hat die Eine-Welt-Gruppe St. Maria Wetzgau-Rehnenhof erhalten. Den Scheck in Höhe von 400 € nahmen Margret Wurst und Anton Weiß von Margret Schnürle-Baier entgegen. Die Spende wird an die Dienerinnen der Armen zur Förderung des Projekts der Schule für benachteiligte Mädchen in Bakkalam, Indien, weitergereicht. Die Anerkennung der Landfrauengruppe an die Chefin und Pädagogin des Suppensterns, Margarete Schnürle-Baier, brachte Maria Kunz zum Ausdruck. Zuvor überbrachten der Leiter des Amtes für Bildung und Sport, Klaus Arnholdt, und Ortsvorsteher Johannes Weiß Erntedankgrüße. Bei einem Rundgang konnten die Besucherinnen und Besucher die Hoffnungsgärten mit Gemüseanbau und Blumengärten sowie die im Sommer von Kindern geschaffenen Kunstwerke u.a. die "Weltstreitschlichterin" bewundern.

fuer 41 wallfahrt auf den bussenAnlässlich des 50jährigen Jubiläums St. Maria Wetzgau-Rehnenhof machten sich fünf Gruppen auf den Weg nach Oberschwaben. Ziel der Gemeindewallfahrt war der 767m hohe Bussen bei Riedlingen.
Zum Start der 4-tägigen Radtour spendet Pfarrer Matthias Frank auf dem Marktplatz vor der Maria Königin Kirche den Pilgersegen. Die 12 Radler/innen waren im Fils-, Neckar-, Lauchert- und Donautal meist auf Radwegen unter der Leitung von Margret und Alexander Wurst unterwegs. Die 230 Kilometer-Route über Rechberghausen – Nürtingen – Tübingen – Gomaringen – Sonnenbühl – Gammertingen – Sigmaringen – Hundersingen – Riedlingen – Unlingen war sehr abwechslungsreich. Auch die 25 km lange Steigung auf die Schwäbische Alb meisterte die Radgruppe ohne Schwierigkeiten.
Auch die Wandergruppe, geführt von Hubert Hiller, bevorzugte Bach- und Fluss- und Hochtäler. Fast einsam ging es der Donau, der Großen Lauter und der Zwiefalter Ach entlang. Begeistert waren die 9 Teilnehmer vom romantischen und ursprünglichen Wolfstal. Nach Übernachtungen in Zwiefalten-Baach und im Kloster Obermarchtal erreichten die Fußpilger wie die anderen Gruppen zur Mittagszeit nach insgesamt 45 km das Gasthaus Schönblick unter dem Bussen im Regen und nach schweren Sturmböen.
Die Ministranten mit den Maxis Alexander Trautmann und Christian Sauer besuchten zuerst den Federsee und hatten ihren Spaß im Wackelwald bevor sie bei Regen auf den Schöpfungsweg gingen und damit den Bussen umrundeten.
Die Gemeindewallfahrt mit dem Bus unter der Leitung von Paul Weiß und Uli Biber führte zuerst in das Lonetal bei Giengen-Hürben. Dort pilgern die 14 Teilnehmer auf dem Jakobswegle. Bei einer Führung auf der 2,5 Kilometerstrecke konnte der Jakobsweg von Giengen nach Santiago de Compostella im Geiste des faszinierenden großen Pilgerweg nachempfunden werden.
Nach der Fahrt über die Schwäbische Alb und das Donautal traf diese Reisegruppe beim Mittagstisch auch auf PKW-Fahrer und die anderen Gruppen. Schwester Marietta von den Sießener Schwestern stimmte die Wallfahrer auf den letzten Pilgerweg hoch zum „Heiligen Berg Obeschwabens“. Nach einer spirituellen Kirchenführung mit der Seelsorgerin feierte die ganze Pilgergruppe in der Kirche „Zur Schmerzhaften Mutter Maria“ die von Pfarrer Markus Schönfeld zelebrierte Pilgermesse. Die Schola unter Leitung von Gertraud Holzmann mit Mariengesängen umrahmte die Eucharistiefeier festlich. Danach nutzen die Pilger bei Sonnenschein und guter Fernsicht die Zeit bis zur Heimfahrt um die Wallfahrtsstätte zu erkunden oder sich bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten.

fuer 41 besuch dienerinnen der armenBeim Festgottesdienst zum Jubiläum 50 Jahre St. Maria Wetzgau-Rehnenhof war eine Delegation aus Oelde in Westfalen zu Gast. Im Auftrag der Generaloberin Schwester Ernestina bedankten sich die beiden Ordensschwestern Therese und Jiji Maria aus Indien
bei allen, die die Arbeit der Dienerinnen der Armen in Indien unterstützen. Vom Hilfswerk Schwester Petra e.V. nahmen Frau Micheel-Meier und Herr Nordhuus-Westarp. Das Foto zeigt die Gäste mit Maria Kunz bei der Übergabe von Obst und Gemüse im Suppenstern-Garten.