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Seniorenausflug der Katholischen Kirchengemeinde Wetzgau-Rehnenhof

Kann man vom Fernsehturm das neue Backhäusle im Himmelsgarten sehen?

Bestes Ausflugswetter herrschte, als sich die Seniorinnen und Senioren der Kirchengemeinde am vergangenen Mittwoch nach Stuttgart aufmachten, dieser Frage auf den Grund zu gehen.

Pünktlich ging es zur Mittagszeit im bequemen Reisebus los und schon bald war in Stuttgart das erste Ziel erreicht: Der Marienplatz, urbaner Szenetreff im Stuttgarter Süden ist nicht nur Ausgangspunkt vieler Rundwanderwege, hier startet auch die „Zacke“. Diese deutschlandweit einzige Zahnradbahn, die noch zum großen Teil dem Berufsverkehr dient, „erklettert“ auf einer Leiterzahnstange bei gerade mal 2,2 km Streckenlänge einen Höhenunterschied von 210 Metern. Die Senioren allerdings fuhren mit der Zacke nur kurz über die Wilhelmshöhe hinaus auf den Haigst. Dort oben, genauer gesagt beim Santiago-de-Chile-Platz, liegt dem Besucher Stuttgart zu Füßen. Und das bei eitel Sonnenschein! Da konnte man bei Sekt und Brezeln die waldreiche Schönheit unserer Landeshauptstadt bewundern und hatte noch Muße, sich vom Busfahrer - „nebenberuflich“ Züglefahrer in unserer Heimatstadt - die Gmünder Historie näherbringen zu lassen. Frisch gestärkt ging es weiter zum eigentlichen Ausflugsziel, dem weltweit ersten Fernsehturm, der mit seinen 217 Metern Höhe zum Wahrzeichen Stuttgarts geworden ist. Rasch ging es mit dem Aufzug hoch und, um es gleich vorweg zu sagen, das Wetzgauer Backhäusle entzog sich den Blicken der Ausflügler. Aber nur weil´s grade da hinten doch ein klein wenig diesig war. Ansonsten gab es bei herrlicher Rundumsicht einiges zu sehen und vielen der Reisenden war ja allein schon das Erlebnis wichtig, mal wieder auf dem Turm gewesen zu sein. Höhenluft macht hungrig und so ging es dann bald mit dem Bus los in eine Besenwirtschaft im Remstal, wo man sich mit frischem Fasswein und anderen Getränken bei bester Laune die vielfältigen Speisen munden ließ. Ein schöner und unterhaltsamer Abend folgte dem Essen, aber auch solche Abende müssen ein Ende haben. Für gute Stimmung auf der Heimfahrt sorgte fast im Alleingang Hans Hägele mit Altwetzgauer Anekdoten. Ihm und allen Teilnehmern, welche die Ausfahrt mit bester Ausflugsstimmung zu einem harmonischen und erlebnisreichen Tag machten, möchte das gesamte Seniorenteam an dieser Stelle herzlichen Dank sagen.

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Genießen und Gutes tun: Beim Suppenstern im Himmelsgarten

Gutes Essen, selbst gekocht mit Zutaten vom Ort oder aus der Region; gute Gespräche unter Freunden oder auch Fremden, die sich beim Suppenstern kennen lernen. Das ist das Anliegen der Leiterin des Suppensterns, Margret Schnürle-Baier. Wenn die Einnahmen aus einem solchen Essen auch noch benachteiligten Menschen zugute kommen, dann ist das Bestmögliche erreicht!
Unter diesem Aspekt bot Frau Schnürle-Baier dem Eine-Welt-Team der katholischen Kirchengemeinde Wetzgau-Rehnenhof erneut Gelegenheit, zur Finanzierung seiner Hilfsprojekte in Indien ein Suppenessen zu veranstalten. Gutes Essen kommt, wie jeder weiß, nur in seltenen Fällen aus der Dose. Es wird vor Ort geerntet bzw. zugekauft, gewaschen, verarbeitet und dann gekocht.Und so wurde beim Suppenstern erst einmal in fröhlicher Runde gewaschen, geschält, geschnibbelt und püriert was das Zeug hielt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Aus regional angebautem Gemüse und ein paar fernöstlichen Gewürzen wurde eine wohlschmeckende indische Gemüsesuppe gekocht, von welcher sich gar Manche/r einen Nachschlag holte.
Und dann gab es wie schon im vergangenen Jahr Nachtisch. Nicht indisch aber von Konditorenhand. Für die Apfelstrudel vom Feinsten geht ein ganz besonderer Dank an Herbert und Maria Kunz.
Beim Kassensturz kam noch einmal Freude auf: Die Gäste des Suppensterns hatten die Arbeit der Suppenköchinnen und -köche mit Spenden in Höhe von 515 € belohnt! Davon sind an das Hilfswerk des Ordens der Dienerinnen der Armen in Indien 500 € überwiesen worden. Der Betrag kommt dort der Finanzierung einer Förderschule für geistig benachteiligte Mädchen zugute. Das Eine-Welt-Team möchte sich auf diese Weise bei allen Spendern ganz herzlich bedanken. Ein besonderer Dank geht an eine betagte Frau aus der Kirchengemeinde, welche aus Mobilitätsgründen nicht zum Suppenstern kommen konnte und dennoch mit einer groß-zügigen Spende zu diesem guten Ergebnis beigetragen hat. Ein herzlicher Dank geht auch an zwei Beschicker des Rehnenhöfer Wochenmarktes: Vom Kartoffelbauer Leberle und vom Gemüsestand Leute konnte zum Nulltarif bzw. zum Fast-Geschenkt-Preis „Material“ für die Suppe zubeschafft werden.
Zu guter Letzt wieder ein dickes Dankeschön an Frau Schnürle-Baier für die Vorbereitungen und für die geduldige Anleitung der Köchinnen und Köche.

Die Kinderkirche St. Maria geht nach den Sommerferien in eine neue Runde

Herzliche Einladung an alle Kinder zur Kinderkirche am 24. September, 22. Oktober, 19. November und 3. Dezember 2017. Wir freuen uns auf euch!
NEU: Wir beginnen im „großen“ Gottesdienst in der Kirche St. Maria und gehen dann gemeinsam zur Kinderkirche ins Gemeindehaus (Reichenberger Str. 15). Nach dem Gottesdienst können die Kinder im Gemeinde-haus abgeholt werden.

Führungen in der Kirche St. Coloman

colomanDas ganze Jahr über besteht die Möglichkeit unsere spätgotische Colomankirche in Wetzgau zu besichtigen und an Führungen teilzunehmen.
Termine auf Wunsch nach Vereinbarung über Gästeführerin Brigitte Kienhöfer.
Tel. 07171/73605. E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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